And another one gone …


Wer noch ein Stückchen Restseele hat, und sich die mal so richtig aus dem Leib flennen will:

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Neulich bei der Bank


Außerhalb der Geschäftszeiten bei der örtlichen Spasskasse. Tür ist zu, kleines Display davor (das mit dem Schlitz, wo die EC-Karte reinkommt) sagt: „Bitte Karte einführen“. Mach‘ ich glatt – und schon beim fünften Versuch in der richtigen Lage und Richtung. Im Display steht dann: „Tür offen. Bitte eintreten!“.

Häh? Wenn die Tür offen ist, warum soll ich sie dann eintreten? Das passiert mir seit Jahren jede Woche einmal mindestens, und ich muss immer noch jedesmal schmunzeln. Btw.: die Türen sind alle noch intakt! 🙂

A propos:

„Wegtreten!“ „Zu Befehl …“. Gnihihi.

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Warum ich nicht auf Forenbeiträge mit Rechtschreibfehlern antworte.


beim Kauf von Monsanto durch Bayer waren sehr viele Wirtschaftsexpertenskeptisch. Diesen Experten schon der Kaufpreis unverhältnismäßig hoch. [Dieser Satz kein Verb] Monsanto selbst war zum Zeitpunkt der Preisverhandlungen schon starkverschuldet.
Als dann die erste Klage gegen Monsanto zur Verurteilung in führte, [Häh?]
waren sich viele sicher, dass hier wieder einmal die Finanzmafia zugeschlagenhaben [ja, genau] musste.

Weil die nicht mit dem Hirn, sondern mit dem Smartfon erstellt wurden. Da stecken keine Gedanken dahinter, nur Reflexe.

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Paradoxien der Kindheit


Eigentlich sind es ja keine Paradoxien (wie eigentlich das meiste, was so bezeichnet wird), aber der Twitter-Thread geht damit los.

Ich kenne es vom Postillon-Abreißkalender 2018 als:

„Und die Sabine, die ich meine, nennt sich Mayer.“
Karel Gott stellt neue Freundin vor.

Nach kurzem Gugeln stoße ich bei Twitter auf folgendes:

In dem Thread dort gibt es noch ein paar Beispiele:

  • I am Fred and no ghost (I ain’t afraid of no ghost)
  • Klaus bastelt! (Ghostbusters!)

Und weil ich nicht auf Twitter antworten kann, schreibe ich hier auf’m Blog mal was zu meinen Paradoxien der Kindheit. Oh, und späteren.

Den Rest des Beitrags lesen »

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Volker Pispers 2013


Gibt es vielleicht Katzenspray oder Hundeklatschen?

Einfach genial und derartig auf den Punkt. Und außergewöhnlich lustig, fast schon albern.

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Wie man mit einem Bonbon Schmerz weg bekommt


Ein Beitrag im Forum des Spiegel-Online, zum Thema Homöopathie:

Was die Schoko und die Bratwurst angeht – da haben sie vollkommen recht. Das sogenannte Schmerz-weg Bonbon hilft bei kleinen Blessuren. Man legt eine Süßigkeit in die Nähe der (gereinigten) Wunde und sagt einen Satz wie: ‚Das Bonbon zieht den Schmerz aus deinen Körper. Und wenn die Schmerzen weg oder nicht mehr so schlimm sind, darfst du es lutschen.‘ wirkt Wunder. (Hervorhebung von mir)

Das glaube ich gerne!

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Lebenshilfe


Gib einem Mann einen Fisch und er ist für einen Tag satt. Bringe ihm das Fischen bei und er ist sein ganzes Leben lang satt.

– D. J. Trump (oder so)

Andererseits:

Build a man a fire and he’ll be warm for a day. Set a man on fire and he’ll be warm for the rest of his life.

DeepL macht daraus (und das kann man durchaus so stehen lassen):

Mach einem Mann ein Feuer und es wird ihm einen Tag lang warm sein. Wenn man einen Mann anzündet, wird es ihm für den Rest seines Lebens warm sein.

– Terry Pratchett

 

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