Start einer neuen Reihe … Psychologie des Autofahrens (1/x)

Ich werde wohl in Zukunft des öfteren hier meine Laien-psychologischen „Analysen“ (wohl eher Tiraden …) des auf deutschen Strassen stattfindenden Verkehrsgeschehens abladen.

Teil 1 – Winterfreuden

1a Der Ängstliche

Sobald an seinem Armaturenbrett die Schneeflocke angeht, bricht ihm der Schweiss aus. Er drosselt seine Geschwindigkeit auf 20-30 km/h – völlig egal, welche Strassenverhältnisse herrschen. Abgebogen wird prinzipiell nur noch im ersten Gang mit Schrittgeschwindigkeit. Es könnte ja schliesslich sein, dass man plötzlich die Kontrolle über den Wagen verliert und dieser in den Graben hüpft, oder aus purer Lust an der Bewegung anfängt, sich zu überschlagen. Wird er von jemand aus einer der nächsten Gruppen („die Schneidigen“, „die Bekloppten“) überholt, passiert folgendes in dieser Reihenfolge:

  1. er bremst (weil er immer bremst, wenn er überholt wird, deswegen kommt er auch nicht voran),
  2. er hupt, er gestikuliert (aka. „Vogel“ oder „Scheibenwischer“ zeigen)

Passiert es ihm, dass im Gegenverkehr es jemand wagt zu überholen (man sieht ihn nicht kommen, weil er kein Licht anhat, er sieht ja selbst genug …), betätigt er vehement die Lichthupe, der „Scheibenwischer“, evtl. die Hupe oder der „Vogel“ kommen dann im Vorbeifahren.

… to be continued.

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