PID

Mir geht dieses Hickhack um die PID-Gesetzgebung auf den Sack, sprichwörtlich.

Zuerstmal, zur Klarstellung meine Position zur PID:

Erlauben, und zwar uneingeschränkt.

Allerdings:

Niemand anders als die Eltern in-Spe haben das Recht der Entscheidung. Sie müssen sich:

  1. Freiwillig dagegen entscheiden können, also keine PID, d.h. zufällige bzw. „natürliche Selektion“ – um mal diesen bösen Begriff in’s Spiel zu bringen.
  2. Gegen den Rat des betreuenden Mediziners entscheiden dürfen. Sich also auch bewusst für ein womöglich geschädigtes Kind entscheiden.
  3. Wenn zukünftige, gesunde Eltern sich den Luxus leisten können, sollten sie sich auch ein blauäigiges, blondes, sehr gesundes, hochgewachsenes, intelligendes Kind aussuchen dürfen. Es muss aber (siehe 1-2) gewährleistet sein, dass keine „übergeordnete Instanz“ (also kein Staat und auch kein Gott, auch kein halber in Weiss) den Eltern vorschreibt, was sie zu wollen haben.

Die weitere Ausgestaltung würde ich dann den Politikern überlassen. Ohne zusätzliche „Ethik“-Kommision.

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