Frauenquote

Unsere ach so heissgeliebte Familienministerin, Frau Kristina Köhler Schröder streitet sich mit der Mutter aller deutschen Betonfrisuren  – Zensursula voll die Laiin – über die Modalitäten bei der Einführung einer Frauenquote für Führungspositionen.

  • Es ist schlicht dumm zu fordern, dass es mindestens x % Frauen in Führungspositionen geben muss, wenn nur y % der Bewerbungen von Frauen eingeschickt worden sind. Ich meine, zumindest dann, wenn y <<x („<<“ bedeutet mathematisch „sehr viel kleiner“).
  • Egal, ob x variabel ist und von  der Firma angesagt werden kann, oder ob womöglich Frau von der „ich bin Laie“ eine fixe Quote festlegt, es bleibt ein schaler Geschmack im Munde des sich potenziell bewerben wollenden Menschen. Egal welchen Geschlechts. Keine Frau (ausser Politikerinnen wie Köhler Schröder und vd. Leyen) will „Quotenfrau“ sein.
  • Unternehmen sollten ausschliesslich anhand der Qualifikation entscheiden dürfen. Was IMHO noch eine Rolle spielen darf, ist die Frage ob der Bewerber (oder die …) vom Persönlichkeitsprofil her in’s Team passt. Dafür gibt’s die Probezeit, Tests und die Möglichkeit sich ausführlich mit dem Bewerber zu unterhalten.
  • Nicht umsonst gibt es Bestrebungen, Bewerbungen grundsätzlich komplett zu anonymisieren.
  • Wenn man die Frauenquote verallgemeinert, muss man auch folgendes tun:
  1. Eine Frauenquote bei der Müllabfuhr fordern. Darüber denkt anscheinend niemand nach, auch die radikalste Emanze nicht.
  2. Eine Männerquote bei den unteren Rängen der Unternehmens- und Behörden – Verwaltung fordern. Das findet mit Sicherheit jeder normal denkende Mensch einigermassen bizarr.
  3. Türken- bzw. Ausländerquoten. Bei typischen „deutschen“ Berufen.
  4. Deutschen-Quote bei typischen Ausländerberufen.
  5. Warum sollte man nicht gleich eine Quote für nicht ausgebildete Arbeiter fordern? Oder mindestens 10 % Langzeitarbeitslose? Oder Zeitarbeiter?

Und so weiter …

Man kann das bis in’s richtig Absurde weiter treiben. Ich finde aber, der Markt regelt das ganz gut. Frauen, die nach oben wollen (und auch intellektuell in der Lage dazu sind) und psychopathisch genug sind, kommen auch nach oben. Da gibt es keinen Unterschied zu den entsprechenden Männern.

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