Der Banken-Rettungsschirm

Äh, ich meine natürlich den €uro-Rettungsschirm ESFXYoderwasauchimmer.

Zunächst mal zur Definition eines „Rettungs(fall)schirms“, der Einfachheit halber aus der Wikipädie geklaut:

Ein Rettungsfallschirm (in der Schweiz auch Notschirm genannt) ist ein Fallschirm, der ausschließlich für den Einsatz zum Zweck der Rettung (in der Regel aus Luftnot) vorgesehen ist und präventiv mitgeführt wird.

Stellen wir also fest:

Die Banken befinden sich also in Not. Oder die Staaten, wie man’s sieht. Das Vehikel (die Finanzwirtschaft) ist schon nicht mehr funktionsfähig und abgestürzt, aber die Beteiligten (die Banken) müssen dringend gerettet werden.

Warum eigentlich? Die Banken wussten doch um ihr Risiko, haben die das etwa nicht einkalkuliert? Warum soll jetzt wieder und wieder die Allgemeinheit, die in der Regel selbst überhaupt keine Schulden hat, für die Verluste der Banken aufkommen?

Was wollen die Banken denn machen, wenn Griechenland, Portugal, Italien, Irland, Spanien, usw. aufhören, ihre Zinsen und erst recht die Kredite an sich zu tilgen?

Jeder Privatmensch, der in dieser Weise versuchen würde zu wirtschaften, wäre schneller entmündigt als er „Pleite!“ sagen kann.

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