Religioten sind homophob – warum eigentlich?

Ich meine jetzt nicht die „offiziellen“, also die oberen in der Hierarchie – die haben andere Gründe, Homosexuelle in der Gesellschaft zu verteufeln. Nein, ich meine die ganz normalen – ok, nicht ganz normal, ich meine eher die fundamentalistisch eingestellten – Gläubischen.

Warum haben die so eine Angst vor Schwulen und Lesben? Und vor der rechtlichen Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit entsprechenden Rechten und Pflichten?

Ich habe da eine Vermutung:

Die Fundis gehen ja davon aus, dass Homosexualität eine „Krankheit“ ist, die man „heilen“ kann. Und wenn es eine Krankheit ist, ist sie womöglich auch ansteckend.

Anders kann ich mir nicht erklären, dass so ein obskurer spanischer Bischof von einer „UNO-Agenda“ fantasiert, welche bis 2020 die halbe Menschheit homosexuell „machen“ will.

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  1. #1 von Alien am April 14, 2012 - 17:28

    Ich denke, die haben einfach Angst vor Dingen, die sie nicht kennen, sich nicht vorstellen können oder einfach eklig finden. Es ist zunächst mal einfach eine rudimentäre Emotion. Die versuchen sie dann pseudorational zu begründen. Sexualität ist für die Fortpflanzung da etc.

  2. #2 von Alien am April 14, 2012 - 17:29

    Aber deine Idee ist auch gut!

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