germanwings

Ich muss da jetzt auch mal was zu schreiben.

Die deutschen Airlines wollen ja jetzt auch die „4-Augen“ bzw. „2-Personen“ Regel einführen. Ich bin mir nicht sicher, ob das eine gute Idee ist, geschweige denn die „Lösung“ des Problems, dass einer der (Co-)Piloten die Maschine mit Absicht in den Boden rammt (wenn’s denn so gewesen ist, wovon ich im Kontext dieses Artikels einfach mal ausgehe).

Eine Lösung habe ich nicht, aber ein paar Gedanken dazu:

Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass der Kommando-Inhaber sich entscheidet, es zu tun? Bisher haben wir dazu reichlich wenig Datenpunkte. Es mag zwar schon öfter passiert sein, aber ich kenne bisher nur zwei Fälle. Und in diesen Fällen wird auch nur vermutet, dass …

Wenn beim Verlassen des Cockpits ein (psychologisch untersuchter) Pilot durch eine(n) Steward(ess) ersetzt wird, ist eine zusätzliche Person im Cockpit, von deren psychischem Zustand man nichts weiß. Diese Person könnte ohne weiteres den kommandohabenden Piloten ausschalten und selbst „am Rad drehen“ (hiermit ist die Höheneinstellung des Autopiloten gemeint).

Wenn man wirklich Daten zu den beteiligten Wahrscheinlichkeiten hätte, könnte man etwas dazu sagen.

Aber so? Das ist im Kaffeesatz lesen.

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