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Über’s Blog

Dieses Blog, so wie wohl jedes einzelne auf der ganzen Welt, befasst sich mit dem, was der Autor (also der Yeti, also ich) für veröffentlichungswürdig hält:

  • Das können eigene Gedanken sein, die ich auch für andere interessant halte.
  • Sachen, die ich für mich selbst einfach dokumentieren will, also auch so eine Art Tagebuch.
  • Das sind sehr oft Geschichten, Sachen oder Zusammenhänge, die mich tierisch aufregen. Ich glaube, das ist der Hauptgrund, warum ich dieses Blog überhaupt betreibe …
  • Diese Geschichten, die mich aufregen, haben oft mit Strassenverkehr, (Finanz-) Politik, Religion usw. zu tun. Man kann das entweder über die Kategorien oder über die Tag-Cloud nachvollziehen.

Über’s Yeti

In bin Ende der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts in eine zwar nicht arme, aber schwer arbeitende, ganz normale Familie hineingeboren worden. Mein Vater war Maler und Anstreicher und Maurer, meine Mutter gelernte Verkäuferin. Aus Tradition bin ich katholisch getauft worden, ich kann mich aber nicht daran erinnern sowohl meine Mutter als auch meinen Vater mal in der Kirche gesehen habe. Ausser zu Beerdigungen – noch nichtmal zu Weihnachten. Ich wurde allerdings sanft dazu überredet, dass so lange zu machen, wie ich „meine Füsse unter den Tisch meiner Eltern strecke“. Das war in dem Sinne gemeint, dass es für den Familien- und Verwandschafts-Zusammenhalt (den wir wirklich hatten, es war schon eine nette, weit verzweigte Familie) besser wäre, einfach mitzumachen.

Als ich dann 18 war, bin ich aus der Kirche ausgetreten. Aber bis dahin habe ich das volle Programm mitgemacht.

Atheist bin ich ca. seit ich 11 oder 12 bin. Meine Eltern waren zur Zeit meiner Geburt schon beide Atheisten. Katholische Atheisten 😉

Ingenieur (Dipl. Ing.) bin ich seit ich ich 25 bin. Das ist jetzt knapp 20 Jahre her …

Ich befasse mich beruflich (ich bin Freiberufler) vor allem mit digitaler Signalverarbeitung. Hauptsächlich Bildverarbeitung, aber auch bei anderen Signalen als Bildern bin ich bestrebt, denen die maximale Information zu entreissen. Sprich, mein Job besteht zu 50% aus programmieren, 25% Forschung und Eperimenteren, und der Rest ist die Strukturierung und Verwaltung meines Know-Hows, weil ich halt dafür bezahlt werde, dieses Know-How an meine Kunden weiterzugeben.

Geiler Job, kann ich Euch sagen … 8)

  1. #1 von rulixa am Oktober 21, 2012 - 16:55

    Wirklich interessant mit DSP zu arbeiten.
    Ich will ev. einen 90° 20Hz—20kHz Phasenschieber mit einem Atmel Mega8 realisieren.
    Siehe auch meine bisherigen Projekte, über die Links zu erreichen.

    Wieso bist du Atheist geworden, so jung nämlich. Heisenberg war keiner, wie viele andere Wissenschaftler auch.
    Selbst Dawkins schließt ja Gott nciht aus. Aber auf die Kirche darfst du nicht hören.

    • #2 von Yeti am Dezember 15, 2012 - 11:46

      Mir fällt gerade auf und ein, dass ich Dir schon lange hier antworten wollte:

      Mit DSPs habe ich eher weniger zu tun, wie gesagt, ich mache viel Bildverarbeitung und da bieten moderne „All-Purpose“ – CPUs (z.B. Core i7 u.ä.) doch mehr Möglichkeiten.

      Wieso ich Atheist geworden bin? So jung?
      Eigentlich bin ich mein ganzes Leben, von Geburt an Atheist gewesen und geblieben. Im Alter von 11-12 Jahren ist mir allerdings klar geworden, _was_ an mir anders ist, als an denen die noch daran glaubten.
      Dass ich nicht gläubisch geworden bin, habe ich meinen Eltern zu verdanken, die mich erstens a-religiös erzogen haben (es war einfach kein Thema) und zweitens, wenn irgendwelche gläubischen Verwandten mir „was erzählen wollten“ immer nur lächelnd mit dem Kopf geschüttelt haben: „Glaub‘ den Quatsch nicht!“. Drittens haben meine Eltern mir vernünftige Werte beigebracht und die Fähigkeit (und Lust drauf) selbst nachzudenken.

      Ausserdem habe ich früh angefangen in der Bibel zu lesen, da ist mir schnell klar geworden, was für ein Kappes das alles ist!

      • #3 von rulixa am Januar 1, 2013 - 13:33

        Da hast du recht. Ich lasse nur die 4 Evangelisten gelten.
        Amtskirche ist mir ein Greuel. Aber es sind nur irrende Menschen nicht Gott.
        Du musst selbst klarkommen. Vielleicht hilft mein Blog.

  2. #4 von Der vom Beitrag Deutschlandfunk am März 1, 2016 - 23:40

    So? Und was ist so geil an des Pappnases cv bzw. Publikationsliste?

    • #5 von Yeti am März 2, 2016 - 14:01

      Darauf erhebe ich ja gar keinen Anspruch. Die Rede („geil“) war von meinem Job.
      Und dieses Blog hat nichts mit meiner „Publikationsliste“ zu tun, die man zur Not bei dem Institut an dem ich nach meinem Diplom als Doktorand gearbeitet habe, noch ausgraben könnte. Hier geht es um privaten Kram.

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