Archiv für die Kategorie Angucken!

Man traut es ihm zu


Es gibt ein schönes Meme (das ich gerade nicht finde), nach dem Tronald Dump auf die Information hin, dass er bitteschön nicht zu McCains Beerdigung kommen soll, folgendes geantwortet haben soll:

Das ist kein Problem. Ich gehe Golfen. Aber dafür werde ich ihn auch nicht zu meiner Beerdigung einladen.

Natürlich hat er das nicht gesagt. Aber ich würde mich nicht wundern.

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And another one gone …


Wer noch ein Stückchen Restseele hat, und sich die mal so richtig aus dem Leib flennen will:

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Neulich bei der Bank


Außerhalb der Geschäftszeiten bei der örtlichen Spasskasse. Tür ist zu, kleines Display davor (das mit dem Schlitz, wo die EC-Karte reinkommt) sagt: „Bitte Karte einführen“. Mach‘ ich glatt – und schon beim fünften Versuch in der richtigen Lage und Richtung. Im Display steht dann: „Tür offen. Bitte eintreten!“.

Häh? Wenn die Tür offen ist, warum soll ich sie dann eintreten? Das passiert mir seit Jahren jede Woche einmal mindestens, und ich muss immer noch jedesmal schmunzeln. Btw.: die Türen sind alle noch intakt! 🙂

A propos:

„Wegtreten!“ „Zu Befehl …“. Gnihihi.

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Paradoxien der Kindheit


Eigentlich sind es ja keine Paradoxien (wie eigentlich das meiste, was so bezeichnet wird), aber der Twitter-Thread geht damit los.

Ich kenne es vom Postillon-Abreißkalender 2018 als:

„Und die Sabine, die ich meine, nennt sich Mayer.“
Karel Gott stellt neue Freundin vor.

Nach kurzem Gugeln stoße ich bei Twitter auf folgendes:

In dem Thread dort gibt es noch ein paar Beispiele:

  • I am Fred and no ghost (I ain’t afraid of no ghost)
  • Klaus bastelt! (Ghostbusters!)

Und weil ich nicht auf Twitter antworten kann, schreibe ich hier auf’m Blog mal was zu meinen Paradoxien der Kindheit. Oh, und späteren.

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Volker Pispers 2013


Gibt es vielleicht Katzenspray oder Hundeklatschen?

Einfach genial und derartig auf den Punkt. Und außergewöhnlich lustig, fast schon albern.

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Lebenshilfe


Gib einem Mann einen Fisch und er ist für einen Tag satt. Bringe ihm das Fischen bei und er ist sein ganzes Leben lang satt.

– D. J. Trump (oder so)

Andererseits:

Build a man a fire and he’ll be warm for a day. Set a man on fire and he’ll be warm for the rest of his life.

DeepL macht daraus (und das kann man durchaus so stehen lassen):

Mach einem Mann ein Feuer und es wird ihm einen Tag lang warm sein. Wenn man einen Mann anzündet, wird es ihm für den Rest seines Lebens warm sein.

– Terry Pratchett

 

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Französisch im Radio


Speziell SWR3, das ich – aus welchen Gründen auch immer – immer noch fast ausschließlich im Auto höre. 2 mal 20 Minuten am Tag.

Was soll diese französische Kack-Scheiß-Musik die ganze Zeit? Französisch ist einfach eine Sprache, die für Musik (Pop insbesondere, es mag da Ausnahmen geben) komplett nicht geeignet ist. Außerdem kann der durchschnittliche Franzose anscheinend einfach keine Musik komponieren. Scheint mir. So banal. Da kommt selbst Taylor Swift mit „Gorgeous“ noch besser weg.

Sä la Wieh, sä pas ön Räähhwe! Sä la Wieh kö nus onträähhne!

Ich. Kann. Es. Nicht. Mehr. Hören.

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