Archiv für die Kategorie Angucken!

Paradoxien der Kindheit


Eigentlich sind es ja keine Paradoxien (wie eigentlich das meiste, was so bezeichnet wird), aber der Twitter-Thread geht damit los.

Ich kenne es vom Postillon-Abreißkalender 2018 als:

„Und die Sabine, die ich meine, nennt sich Mayer.“
Karel Gott stellt neue Freundin vor.

Nach kurzem Gugeln stoße ich bei Twitter auf folgendes:

In dem Thread dort gibt es noch ein paar Beispiele:

  • I am Fred and no ghost (I ain’t afraid of no ghost)
  • Klaus bastelt! (Ghostbusters!)

Und weil ich nicht auf Twitter antworten kann, schreibe ich hier auf’m Blog mal was zu meinen Paradoxien der Kindheit. Oh, und späteren.

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Volker Pispers 2013


Gibt es vielleicht Katzenspray oder Hundeklatschen?

Einfach genial und derartig auf den Punkt. Und außergewöhnlich lustig, fast schon albern.

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Lebenshilfe


Gib einem Mann einen Fisch und er ist für einen Tag satt. Bringe ihm das Fischen bei und er ist sein ganzes Leben lang satt.

– D. J. Trump (oder so)

Andererseits:

Build a man a fire and he’ll be warm for a day. Set a man on fire and he’ll be warm for the rest of his life.

DeepL macht daraus (und das kann man durchaus so stehen lassen):

Mach einem Mann ein Feuer und es wird ihm einen Tag lang warm sein. Wenn man einen Mann anzündet, wird es ihm für den Rest seines Lebens warm sein.

– Terry Pratchett

 

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Französisch im Radio


Speziell SWR3, das ich – aus welchen Gründen auch immer – immer noch fast ausschließlich im Auto höre. 2 mal 20 Minuten am Tag.

Was soll diese französische Kack-Scheiß-Musik die ganze Zeit? Französisch ist einfach eine Sprache, die für Musik (Pop insbesondere, es mag da Ausnahmen geben) komplett nicht geeignet ist. Außerdem kann der durchschnittliche Franzose anscheinend einfach keine Musik komponieren. Scheint mir. So banal. Da kommt selbst Taylor Swift mit „Gorgeous“ noch besser weg.

Sä la Wieh, sä pas ön Räähhwe! Sä la Wieh kö nus onträähhne!

Ich. Kann. Es. Nicht. Mehr. Hören.

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Anoushka Shankar


Eine weitere Youtube-Musik-Perle:

Anoushka ist die Tochter von Ravi Shankar – oh dieses Lächeln. Und die Kopatchinskaja an der Violine ist auch nicht zu verachten – oh diese Nase. Herr im Hemd, was für eine Musik. Und der Typ (Tanmoy Bose) an den „Trommeln“ (Tabla) scheint der glücklichste Mensch im ganzen Universum zu sein.

Ich habe geweint, ernsthaft, diese Musik holt Teile des Himmels auf die Erde.

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Chuck-Norris-Witz


Erzählt von – ja, genau – Alexa.

Wir haben letztens in der Frühstückspause ein wenig mit Alexa gekaspert und sie darum gebeten, uns einen Chuck-Norris-Witz zu erzählen. Und der war richtig gut:

Als Alexander Graham Bell das erste Telefon zusammengebaut hatte, waren schon zwei verpasste Anrufe drauf. Von Chuck Norris.

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Peter Gabriel


Ich habe eine neue Perle auf Youtube gefunden. Peter Gabriels Secret World Tour.

Die Bildqualität ist bescheiden, den Ton habe ich nur auf dem Notebook gehört, klingt aber ordentlich. Aber es ist Gänsehautmusik. Auch wie Paula Cole im „Schwarzen“ und Springerstiefeln singt und tänzelt, ist herrlich. Zitat eines Bekannten von mir (schwer auf Party-Musik der Noughties geeicht), als wir uns damals von DVD angeguckt haben: „Wow! Ich wusste gar nicht, dass es solche Musik gibt!“

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