Archiv für die Kategorie künstliche Intelligenz

Werbung im „Internet“ (WWW)


Disclaimer: Dieses Blog wird in keinerlei Weise von irgendjemandem gesponsert, außer, dass es mir von WordPress (interessant: ich habe „W_ordpress“ ohne Binnenmajuskel-„P“ geschrieben) kostenlos zur Verfügung gestellt wird, das wird sich auch nicht ändern; ich verdiene in meinem regulären Job genug und betreibe das Blog nur zum Spaß.

Im Folgenden kommt aber irgendwann ein Screenshot einer Anzeige, der so wirken könnte, als würde ich hier für etwas werben. Dem ist nicht so, das ist ein Screenshot, also quasi ein Zitat.

Nachdem das geklärt ist, also los:

Ich surfe normalerweise im Web mit dem Firefox und einem bekannten Adblocker. Ein paar Seiten (z.B. heise und die Süddeutsche, die meisten Blogs) benutze ich aus verschiedenen Gründen (die Werbung ist nicht nervig, blinkt nicht rum und solche Sachen, außerdem möchte ich diese Seiten unterstützen, weil sie mir etwas bringen) ohne Adblocker. Seiten, die mir den Akku leer saugen, weil ständig Animationen laufen, benutze ich nur, wenn sie auch mit Adblocker funktionieren.

Jetzt habe ich in den letzten Wochen zweimal folgende Vorgehensweise im Web an den Tag gelegt:

  1. Ich interessiere mich für ein konkretes Produkt (nicht unbedingt auf einen Hersteller fokussiert).
  2. Ich google danach und folge – entgegen meiner normalen Praxis – auch schon mal den gesponserten Links auf den ein oder anderen Hersteller eines solchen Geräts. Ich gucke mich auf deren Seiten um, informiere mich über die Eigenschaften.

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Manchmal gruselt es mich …


… und zwar vor Google/Youtubes Suchalgorithmus.

[Update: ich hatte bei den Youtube-Videolinks das Original vergessen]

Insbesondere, was die vorgeschlagenen Schlüsselwörter manchmal mit mir machen:

Neulich lief im Radio ein oder zwei Mal ein Lied, was irgendwann letztes oder vorletztes Jahr total gehyped wurde – völlig zurecht wie ich damals fand. Finde ich heute noch. Es war leider das typische One-Hit-Wonder, ich hätte gerne öfter und mehr von ihm/ihnen gehört …

Ich gebe also in den Suchschlitz von Youtube folgendes ein:

ho

Mehr nicht. Und was kommt bei ‚rum?

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Google KI – Fail!


Ich gucke mir gerade auszugsweise ein nicht wirklich empfehlenswertes Youtube-Video namens „Aliens Come From Hell“ an. Aus Spaß an der Tollerei habe ich mal die Online-Englisch-Untertitel aktiviert. Googles künstliche Intelligenz am Werk. Schon ziemlich beeindruckend.

Manmal leistet sie sich aber ein paar Böcke, die sind schon krass (aber man merkt an denen, dass da keine reine phonetische Erkennung werkelt, sondern Zusammenhänge eine Rolle spielen).

In diesem Video spricht die Off-Stimme von „[…] filled with dangerous gases […]“ (also „voller gefährlicher Gase“) und was geben die Untertitel so von sich? Ich trau‘ mich kaum, den Screenshot hier reinzutun …

dangerous gases

Nach dem drauf-Clicken kann man es evtl. sogar lesen.

Ich würde sagen, da gibt’s noch was zu lernen!

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Deutsche Sprache – mehrdeutige Sprache


Preisfrage:

Welche Zahl ist grösser:

910

Na?

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Ein Kommentar

Neues von der Roboterfront


Diesmal wieder von Boston Dynamics. Ein vierbeiniger Laufroboter, der es auf 18 Mph bringt (knapp 30 km/h!).

Vor dem läuft man nicht mehr so einfach davon. Ich finde den Bewegungsablauf ja sehr „smooth“, allerdings hinterlässt das Vieh einen leicht insektoiden Eindruck, oder als würde es rückwärts laufen (wegen den nach hinten abgeknickten Füssen).

Gestatten, Cheetah:

via fefe

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Neues von der Roboterfront – Exoskelette


Heute: Exoskelette.

Berkeley Bionics:

Raytheon Sarcos:

Cyberdine (*grusel*, die beziehen sich explizit auf die Terminator-Terminologie):

Lockheed-Martin:

ActiveLink, Tokyo:

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Neues von der Roboter-Front: autonome Navigation durch ein Labyrinth


Es dreht sich hier um Kleinstroboter in der Grösse eines Carrera-Bahn Autos (1:32, Uni). Sie bewegen sich auch so ähnlich, als würden sie von einem versierten Reglerdrücker gesteuert. Durch ein Labyrinth. Es ist erstaunlich, wie schnell man durch ein Labyrinth kommt, wenn man es und seine eigene Körperdynamik kennt. Gemeint ist die Micromouse Competition, den Siegerartikel gibt es hier in voller Länge.

Beeindruckend (unbedingt die HD720-Variante angucken!):

Sehr interessant finde ich bei dieser Micromouse die sogenannte „Exploration Phase“, also die Orientierungsphase in der die Maus das Labyrinth selbständig erforscht. Man kann schön sehen, wie sie bekannte Stücke während der Orientierung schonmal etwas zügiger angeht; man bekommt einen ersten Eindruck, was gleich passieren wird. Bei ca. 1:00 min. sieht man sehr schön, wie die Maus auf einmal „kapiert“, dass sie das Labyrinth vollständig kennt und den kürzesten/schnellsten (das muss nicht der gleiche sein!) Weg gefunden sucht, was man an dem kurzen „Innehalten“ und dann zurück zum Startpunkt spurten sehr deutlich sieht 🙂 .

Man sieht auch teilweise sehr schön, wie das Labyrinth auf die „klassische“ Art und Weise (rekursiv mit zwei simplen Regeln) gemappt wird. Ich verstehe allerdings nicht vollständig, warum die Maus bei einer 180-Wende immer erst ein Stück rückwärts fährt, ehe sie nach vorne weiter macht. Andere Mäuse in diesem Wettbewerb haben das nicht gemacht.

Der Sprint vom Start zum Ziel ist dann wirklich beeindruckend; er dauert keine 5 Sekunden!

Die Regeln sind einfach:

  • Du darfst eine bestimmte Zeit lang das Labyrinth erkunden.
  • Dann fahre so schnell du kannst, vom Start zum Ziel.
  • Berühre eine Wand des Labyrinths und du stirbst!

Tipp: von den Videos die am Ende vorgeschlagen werden, sollte man sich eventuell auch das ein oder andere gönnen …

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