Archiv für die Kategorie Zitate

Kakapo – mal wieder totgelacht!


UPDATE: Mir ist gerade erst aufgefallen, dass „der Fotograph“ Douglas Adams ist.

Ach Du liebes bisschen (Tränen aus den Augen wisch, nach Luft schnapp)!

Ich wollte zuerst noch irgendwas witziges über die Art und Weise schreiben, wie der Vogel versucht, den Fotografen zu – nunja – vögeln und ihm dabei ständig rechts und links mit seinen zu kurz geratenen Flügeln auf die Backen klatscht, aber guckt einfach selbst, ich krieg mich auch beim ölfzigsten Mal nicht mehr ein vor Lachen. Und bitte nicht darüber aufregen, dass es eine Sendung mit Stephen Fry ist.

Money Quote:

Douglas (Adams) sagte über den Kakapo, dass er ein Vogel sei, der nicht nur vergessen hat, wie man fliegt, sondern der auch vergessen hat, dass er vergessen hat, nicht mehr fliegen zu können. Deswegen springt er ab und zu aus einem Baum, gerade so, als würde er erwarten, dass er fliegen kann.

Hinterlasse einen Kommentar

J. S. Bach, Toccata und Fuge in D-Moll


So muss das.

Amy Turk an der Harfe. Ist das nicht der Hammer?

Ich kenne die Melodie Note für Note. Das war der „Soundtrack“ zu Gyruss (1983er Arkade-Spiel).

Der erste Kommentar auf yt:

Through intense study of guitar solo masters, virtuosic pianists, and harp prodigies, I have determined that the portion of the brain in control of the chin contains immense musical capabilities. Invent a style of meditation that allows people to intentionally forfeit control of their lower face, and you could put Juilliard out of business. #insidertips

(Der Teil des Gehirns, der auch das Kinn kontrolliert, hat immense musikalische Fähigkeiten)

🙂

Das sehe ich genauso. Es gibt unzählige Beispiele; das erste „Instrument“ war schließlich des Menschen Stimme. Ich erweitere um Schlagzeuger (ab kurz vor 7 Minuten):

Oh, das hier muss auch noch (Mendelssohn Violin Concerto E Minor OP.64, Violinistinnen arbeiten ja schon immer mit dem Kinn):

, , , , , ,

Ein Kommentar

Primzahlen und Facebook


… und SWR3.

Nein, nichts tiefgeistiges diesmal (jemals?), nur mal wieder albern.

Man kann ja bekanntlich Primzahlen durch nichts teilen, außer durch sich selbst, Eins und – neuerdings  – Facebook.

Ursprung war natürlich mal wieder der geniale Andreas Müller (Mann der tausend Stimmen) in seinem täglichen:

Tuten Gag! Furze Krage: Was ist eigentlich eine Zimprahl? ….
Oh, ich habe heute eine Zimprahl auf Bacefook tegeilt, gas ding auch!

der Urheber. Aber es geht, wie immer, besser, deswegen schreibe ich das so, wie es mir am besten gefallen hätte …

Was mich ein wenig schockiert hat, war die Bemerkung eines Kollegen auf „man kann auf Facebook Primzahlen teilen“, man „könnte auf Google auch ziemlich komplizierte Berechnungen machen lassen“.

Öhm.

PS.: Die Kategorie „Katzen“ ist dabei, weil es ohne sie nicht funktioniert.

, , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Wissen und Weisheit


Hab‘ ich irgendwo im Internet gefunden:

Knowledge is knowing that Frankenstein was not the monster.
Wisdom is recognizing that Frankenstein was the monster.

etwa:

Wissen heißt zu wissen, dass Frankenstein nicht das Monster war.
Weisheit heißt zu erkennen, dass Frankenstein doch das Monster war.

(Hervorhebungen von mir.)

, , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Mein neuer Lieblingswitz


Die folgende Geschichte habe ich diese Woche während der Fahrt in die Firma mitbekommen.

Hellmuth Karasek hat vor ein paar Monaten noch Pierre M. Krause vom SWR eine Sendung gemacht und ihm dabei einen Witz erzählt. Bitte im Hinterkopf behalten, dass Karasek mehr als 80 Jahre alt war, als er diesen Witz erzählte, das Folgende ist alles aus der Perspektive eines 80-jährigen Mannes (mit Karaseks Stimme, aber sinngemäß).

Als ich den meiner Mum (73) erzählte, habe ich kurz befürchtet ich müsste den Notarzt rufen. So hat die sich weg gelacht. Deswegen veröffentliche ihn auch hier. Er scheint zu funktionieren 🙂

Ok, ich habe ihn auf yt gefunden:

, , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Mehr Punk, weniger Hölle: wie man richtig regiert


… nämlich anscheinend am besten gar nicht.

Der Schweizer Tagesanzeiger berichtet über die vergangene – ich nenn‘ sie mal – „Legislaturperiode“ in Island. Die letzte Wahl (27.05.2010) hatte die anarchosurrealistische Partei, getauft «Die Beste Partei», gewonnen. Eine anarchistische Partei ist ja auf den ersten Blick so sinnvoll, wie eine AfD, die für das Europaparlament kandidiert.

Wenn allerdings eine Partei ansagt, sie werde alle Wahlversprechen brechen (Homoioteleuton, invertierte Alliteration, beabsichtigt), wird sie aufgrund ihrer Ehrlichkeit gewählt. Die Isländer sind da konsequent. Die haben ja auch keine Banken gerettet, sondern die einfach verrecken lassen.
Ich kann mich auch dunkel an eine Zeit erinnern, in der es in Belgien mit dem Regieren sehr gut funktioniert hat. War in der Zeit, als sie in .be keine funktionierende Regierung hatten.

Wir schalten jetzt um zum Tagesanzeiger, nach Island:

Den Rest des Beitrags lesen »

, , , , , , , , , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Die Anstalt


… vom 29. April 2014.

Wer das noch nicht gesehen hat, jetzt  bitte sofort nachholen:

http://anstalt.zdf.de/die-anstalt/die-anstalt-31443710.html

Money Quote (Max Uthoff an Steineimer):

Jetzt hör‘ mal zu, Bundes-Uhu:

Du sollst kein Verständnis haben für Emotionen, die aufgrund falscher Politik entstehen! Du sollst richtige Politik machen!

Er (Uthoff) bezog sich dabei auf die „Kriegsangst“ der Deutschen, die er (Steinmeier) selbst geschürt hat.

, , , , , , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

%d Bloggern gefällt das: