Adele


Gute Frau! Bitte höre auf, oder mach mal was anderes!

Water under the breeheeedge

Boah, ey. Ich kann dieses Herz-Schmerz Getöse nicht mehr hören.

Dabei hat diese Frau so viele gute Seiten, ihre – ähem – unkonventionelle Figur, trotzdem total hypsch (finde ich, diese Augen … wow), eine klasse Stimme und sie kann damit wirklich gut singen! Warum singt sie nicht mal über was anderes?

Ok, Led Zeppelin hatte auch einige (vom Text her) üble Schnulzen im Programm, aber die waren zumindest musikalisch nochmal auf einem anderen Level.

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Genderknoten


Hehe, nein, es geht nicht um Unisex-Toiletten oder ähnliches, es geht um die deutsche Sprache. 🙂

Es gibt ein Buch von Murray Gell-Man, das auf Deutsch heißt: „Das Quark und der Jaguar“. Es soll hier aber nicht um das Buch, auch nicht um das Quark, gehen. Der Titel hat nur zu meinem jetzt hier veröffentlichten Gedankengang geführt.

Es geht um den Jaguar. Und die Ente. Gemeint sind die Tiere, nicht die Autos!

Mit ein Grund für die Schwierigkeiten, die Fremdsprachler mit dem Lernen der deutschen Sprache haben, dürfte sein, das wir (wie übrigens auch die romanischen Sprachen) Dingen manchmal – aber nicht immer – ein (grammatikalisches) Geschlecht verpassen. Wobei es da im Französischen (bei Italienisch bin ich mir nicht sicher) kein Neutrum gibt, „le“ (der/das) und „la“ (die), das war’s. Wobei, wie angedeutet die meisten deutschen Neutra (Neutren?) auf das französische „le“ abgebildet werden.

Ich schweife ab, zurück zu den beiden Tierarten.

Da finde ich es regelrecht schräg, dass das Geschlecht der ganzen Tierart bis auf weibliche und männliche Individuen „durchschlägt“:

  • die männliche Ente nennt man (Abgesehen von Erpel) „eine männliche Ente(f)“
  • den weiblichen Jaguar nennt man „einen weiblichen Jaguar(m)“.

Die männliche Ente und der weibliche Jaguar. Wenn das nicht kontraintuitiv ist, weiß ich es auch nicht.

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Ein Kommentar

Aus aktuellem Anlass: Toxoplasma


Toxoplasma ist / war eine deutsche Punkband, die zu meiner Oberstufenzeit (mitte der 80er des letzten Jahrtausends) relativ angesagt war.

Es ist Deutsch in Kaltland (Direktlink):

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Die unheimliche Dichte der englischen Sprache


Ich vergleiche ja gerne mal verschiedene europäische Sprachen miteinander. Dass ich mich da auf Deutsch, Englisch und Französisch beschränke, liegt daran, dass ich keine andere Sprache „beherrsche“.

Ich habe eben auf einem amerikanischen Blog (Pharyngula, übrigens sehr lesenswert) in einem Kommentar folgenden Satz gelesen:

Even when they’re wearing science’s ill-fitting castoffs, right wing bullshit takes almost exactly the same forms.

Ich versuche mal, den markierten Teil zu übersetzen:

Sogar dann wenn sie die schlecht sitzenden, abgelegten Kleider der Wissenschaft auftragen, …

Viel kürzer geht’s wahrscheinlich nicht. Trotzdem sind das mal eben 50% mehr Wörter, Silben und Buchstaben. Und man kann sich auch im Deutschen (zumindest ich) nicht sicher sein, wo die Kommata wirklich hingehören und wo nicht. Und das „they’re“ hätte man im zitierten englischen Original auch noch ohne Probleme weglassen können!

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Eröffnung der Elbphilharmonie …


… oder kurz und nordisch: „Elphi“. Wird sich wohl unter diesem Namen einprägen.

Der Festakt vom 11. Januar zur Eröffnung wurde live und in 3D 360-Grad (Farbe reicht ja heute nicht mehr) auf youtube gestreamt und ist auch im Nachhinein noch abrufbar. Wenn man sich das ansehen und -hören will, macht es Sinn, sich durch die musikalischen Beiträge aus dem dankenswerterweise in der Beschreibung verlinkten Programm zu klicken. Und bitte nicht über irgendwelche Computer-Lautsprecher hören. An die Hifi-Anlage anschließen (falls nicht eh dauerhaft verbunden, wie bei mir) und genießen!

Wenn man (wie ich) über eine Internet-Verbindung mit ca. 32 MBit/s verfügt, kann man sich das sogar in 4k-Auflösung (und 3D 360°) angucken. Mein Laptop schafft das aber mit seiner Grafik nicht. HD-Auflösung (1440s) schafft er aber. Mit Betonung auf „schaffen“.

Wirklich wunderbar. Ich glaube, die Akustik im Saal ist so geworden, wie „geplant“ (bzw. simuliert).

Das Schöne an dem 360° Stream ist, dass man sich, gerne auch mal aus der Nähe, die Leute im Publikum anschauen kann.

Es scheint aber ein „Riss“ durch’s Publikum zu gehen, offensichtlich waren das keine 3D 360° – Kameras, sondern das Panorama wurde aus mehreren Kameraaufnahmen zurechtgerechnet; dafür ist es allerdings sehr gut gelungen:

elphi-360-fehler

Es geht ein Riss durch’s Publikum, genau in der Mitte dieses Screenshots (youtube)

Außerdem hat mich die trotz aller installierten ultramodernen Technik die seit eh und je bewährte Tradition der Partitur Notenblätter aus Papier, so richtig zum Umblättern, fasziniert:

Was da so weiß leuchtet sind die Notenblätter der Musiker

Was da so weiß leuchtet sind die Notenblätter der Musiker

 

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Witz zum Fest


Tochter so: „Papa!? Ich möchte zu Weihnachten ein Pony!“

Papa so: „Nix gibt’s! Zu Weihnachten machen wir Ente mit Rotkohl und Klößen, wie immer!“

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Werbung im „Internet“ (WWW)


Disclaimer: Dieses Blog wird in keinerlei Weise von irgendjemandem gesponsert, außer, dass es mir von WordPress (interessant: ich habe „W_ordpress“ ohne Binnenmajuskel-„P“ geschrieben) kostenlos zur Verfügung gestellt wird, das wird sich auch nicht ändern; ich verdiene in meinem regulären Job genug und betreibe das Blog nur zum Spaß.

Im Folgenden kommt aber irgendwann ein Screenshot einer Anzeige, der so wirken könnte, als würde ich hier für etwas werben. Dem ist nicht so, das ist ein Screenshot, also quasi ein Zitat.

Nachdem das geklärt ist, also los:

Ich surfe normalerweise im Web mit dem Firefox und einem bekannten Adblocker. Ein paar Seiten (z.B. heise und die Süddeutsche, die meisten Blogs) benutze ich aus verschiedenen Gründen (die Werbung ist nicht nervig, blinkt nicht rum und solche Sachen, außerdem möchte ich diese Seiten unterstützen, weil sie mir etwas bringen) ohne Adblocker. Seiten, die mir den Akku leer saugen, weil ständig Animationen laufen, benutze ich nur, wenn sie auch mit Adblocker funktionieren.

Jetzt habe ich in den letzten Wochen zweimal folgende Vorgehensweise im Web an den Tag gelegt:

  1. Ich interessiere mich für ein konkretes Produkt (nicht unbedingt auf einen Hersteller fokussiert).
  2. Ich google danach und folge – entgegen meiner normalen Praxis – auch schon mal den gesponserten Links auf den ein oder anderen Hersteller eines solchen Geräts. Ich gucke mich auf deren Seiten um, informiere mich über die Eigenschaften.

Den Rest des Beitrags lesen »

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