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Energiesparlampen – Update


Ich habe im Oktober 2009 über neu gekaufte Energiespar-„Funzeln“ gebloggt. Hier nun ein Update zu diesem von vorneherein als Langzeittest angelegten Experiment:

  • die Spar-Funzel à 11 Watt, warm weiss:
    Funktioniert immer noch. Durchschnittliche Betriebsdauer seit Oktober 2009 ca. 2-3h pro Tag; wie damals gesagt wird die nur angemacht, wenn sie so lange gebraucht wird, bis sie wieder ausgemacht wird 😀
    Diese Lampe, die kann man wirklich nicht mehr erst dann anmachen, wenn man Licht braucht. Wenn ich morgens aufstehe, ist diese Lampe das erste, was ich aufrecht stehend einschalte. Wenn ich dann die Katzen gefüttert habe, im Bad gewesen bin und meine Verkleidung für den Tag angelegt habe, ist das Teil hell genug, um den Rolladen-Riemen am Fenster zu finden … Ich finde, das sagt alles. Macht aber immer noch angenehmes, nach einer viertel Stunde auch helles, Licht! Sie wird aber langsam aber sicher auf der Innenseite schwärzer und schwärzer. Und sie braucht immer länger bis sie — ich glaube aber, das sagte ich schon 😦
  • Die 5-Watt LED verhält sich wie am ersten Tag. Definitiv ihre ca. €30,- wert!
  • Die 3-Watt zuerst als Nachttischbeleuchtung, dann für den Schreibtisch eingeplant, ist nach ca. 0,5h Betriebsdauer verreckt.
  • Die geilste Leuchte, die ich im Moment habe, ist die neu (im Bauarbeiter-Bedarf) erstandene 200-Watt Glühbirne. In der Küche. Die reisst die Maske von jedem Frisch-Fleisch und -Obst runter! Ausserdem wirft die so gut wie keine Schatten, weil von jeder beleuchteten Fläche ausreichend Licht gestreut wird!

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Energiesparlampen …


… machen das „beleuchtete“ Zimmer beim Einschalten erstmal gefühlt dunkler. Es dauert schon ein paar Minuten, bis es dann heller wird …

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Testbericht – Energie-Spar-Birnen …


… bzw. Leuchtmittel.

Vor ein paar Wochen habe ich mir, komplett ohne Not (d.h. keine kaputten Lampen im Haushalt …), einfach aus Neugier, folgende drei (in Zahlen: 3) Leuchtmittel bestellt:

  1. 5×1 Watt LED – „Glühbirne“ mit ganz ordinärer Schraubfassung (E32) in der Lichtfarbe bzw. -Temperatur „gnadenlos eisekalt weiß“, in’s grünliche oder bläuliche gehend.
    Hintersinn: Oft anschalten, oft ausschalten, muss schnell hell sein und soll bis zur Rente nicht kaputt gehen (angegebene Lebensdauer > 15’000 Stunden).
  2. 3×1 Watt LED – „Halogen-Leuchte“, Lichtfarbe „warm weiß“
    Hintersinn: Nachttischleuchte, also beim Zubettgehen an, nach dem fertig Lesen aus, angenehmes, am besten einschläferndes Licht.
  3. 11 Watt Energiesparfunzel, Farbe „warm weiß“
    Hintersinn: Wohnzimmer. Egal, ob’s lange dauert bis das Ding hell ist, Hauptsache angenehme Farbe sowohl beim TV gucken, am Rechner arbeiten und zur Not Essen fassen und farbige Bildbände angucken, sollte also recht natürlich wirken.

Mein Fazit dieser Versuche:

  • Die Flur – 5-Watt LED Lampe ist unglaublich hell (locker mit einer 100W klar Glühbirne mithaltend), reingucken ist nicht, allerdings geht das Licht tatsächlich in’s grünliche, was dann dazu führt, dass meine beiden Kater (ein Grautiger und ein schwarz-weißer Kuh-Kater) im „warm weißen“ Licht hinterher einen deutlichen Rotstich haben.
    Aber egal: das Ding ist sofort an, hat sofort volle Helligkeit und braucht halt nur 5 Watt.
    Fazit: Für den angedachten Zweck (Flur- bzw. Einfahrt-Beleuchtung per Sensor und Zeitschalter) absolut hervorragend. Sehr gleichmässige Abstrahlung.
    Nachteil: Schweineteuer (knapp 35€)
  • Die 3W-LED – „Halogenbirne“ ist auch als Nachttischlampe (Nach-Tisch-Schlampe …) zum Lesen und Einschlafen viel zu hell und fokussiert zu stark.
    Fazit: Als Schreibtisch-Spot ok, etwas teuer (ca. 15€)
  • Die 11W Energiesparfunzel. Hmm.
    • Kostet das, was man erwartet,
    • geht direkt an (ok, sie fängt sofort an zu leuchten, aber),
    • startet mit der Power eines 50 PS-Diesel Strichachters im dicksten Winter;
    • wenn sie dann aber (ca. 5 min.) ihre volle Helligkeit erreicht hat, kann sie fast mit der an gleicher Stelle montierten 100-Watt Birne (matt) mithalten, ich würde sagen 70-80 Watt äquivalent)
    • nach ca. 1 Minute ist aber schon ein ausreichender Helligkeitslevel erreicht, man kann das Teil sehr gut als abendliche Dauerbeleuchtung im Wohnzimmer benutzen
    • die Lichtfarbe ist sehr angenehm, obwohl sie laut meinem Taschenspektrographen nur drei sehr schmal begrenzte Wellenlängen hat.

[Update] Die Energiespar-„Funzel“ ist dimmbar, bei den LEDs bin ich mir (noch) nicht sicher, aber z.B. das 5-Watt LED-Glühobst hat einen Aufdruck „85-260V; ich weiss jetzt aber noch nicht, ob die in dem Bereich immer gleich hell leuchtet, oder ob man den Bereich auch zum Dimmen nutzen kann.

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