Beiträge getaggt mit Katzen

Primzahlen und Facebook


… und SWR3.

Nein, nichts tiefgeistiges diesmal (jemals?), nur mal wieder albern.

Man kann ja bekanntlich Primzahlen durch nichts teilen, außer durch sich selbst, Eins und – neuerdings  – Facebook.

Ursprung war natürlich mal wieder der geniale Andreas Müller (Mann der tausend Stimmen) in seinem täglichen:

Tuten Gag! Furze Krage: Was ist eigentlich eine Zimprahl? ….
Oh, ich habe heute eine Zimprahl auf Bacefook tegeilt, gas ding auch!

der Urheber. Aber es geht, wie immer, besser, deswegen schreibe ich das so, wie es mir am besten gefallen hätte …

Was mich ein wenig schockiert hat, war die Bemerkung eines Kollegen auf „man kann auf Facebook Primzahlen teilen“, man „könnte auf Google auch ziemlich komplizierte Berechnungen machen lassen“.

Öhm.

PS.: Die Kategorie „Katzen“ ist dabei, weil es ohne sie nicht funktioniert.

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Viecher in South Carolina, USA


Endlich habe ich den nächsten Teil meines sogenannten „Reiseberichts“ fertig.

Diesmal gibt es genaueres über die Viecher, die ich in SC, USA geschossen habe (mit der Knipse, bis auf die Schlange, die arme …) und die ein oder andere Geschichte dazu.

1. Teil

Häusliches, willkommen

In den USA scheinen die Leute weniger Katzen zu haben und mehr Hunde. Zumindest im Vergleich zu unseren Dorf. Fast jeder hat einen Hund, aber nur einer (John-Boy, der allerdings ca. 10 Meilen von der Zivilisation entfernt lebt) hatte eine Katze – eine Maine Coon mit namens Smoke-Dog … Ich habe auch sonst wenig Katzen gesehen, hier bei uns laufen die häufiger herum.

Der Hund von Greg und seiner Frau Joy (Nachbarn unseres Bekannten) musste kurz bevor wir ankamen eingeschläfert werden. Der andere Nachbar, Ryan, hatte auch einen Hund, der wirkte zwar ganz normal, war aber unberechenbar und somit bei unseren abendlichen draussen-sitz-Aktionen nicht dabei.

Zuerst also die Viecher mit denen man so im und um das Haus herum zu tun hatte. Zuerst wären da:

Natty. English Mastiff. A gentle giant.

Casey (KC), beim Barte des Travis.

Haus- und Schoßhund Natty (links). Zumindest glaubt sie, dass sie genauso auf jeden Schoß darf, wie Casey (KC, rechts), der Minischnauzer. Beides sehr angenehme Hausgenossen, wobei Natty eigentlich nichts im Haus zu suchen hat. Draussen und in der Garage ist genug Platz.

Der Nachbar von gegenüber (Greg) nannte sie immer liebevoll „Slobberface“ – ich glaube nicht, dass man das übersetzen muss.

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Katzenmusik


Hihi.

Ich höre gerade mit – nunja – angemessener Zimmerlautstärke Smashing Pumpkins, „MACHINA | The Machines of God“ und meine beiden Katertiere (Simba und Karlo) sitzen beide andächtig nebeneinander, direkt im „Sweet Spot“ des Stereo. Den Kopf in Richtung Lautsprecher gerichtet, die Ohren aber leicht nach hinten (early-reflections auskosten, vermute ich 😉 ).

Die hören sich das wirklich aktiv an. Ehe ich die Scheibe gestartet hatte lagen beide noch auf meinem Bett und waren am Ratzen. Nicht, dass es da nicht auch schon laut gewesen wäre, aber es war halt die falsche Musik, denke ich (Sade und Dido). Aber ich brauchte es gerade ein wenig härter und mehr geradeaus.

Und jetzt sitzen die beiden hier und gucken dem Schlagzeug hinterher …. krass!

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