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Viecher in South Carolina, USA – Teil 2


So, hier wie versprochen weiteres über die Viecher, die ich in SC, USA geschossen habe.

Diesmal sind die Bilder etwas größer, weil ich sie ziemlich gut finde. Trotzdem lohnt es sich wie immer, draufzuklicken, die meisten Bilder hier sind nur Ausschnitte aus denen mit voller Auflösung oder verkleinerte Versionen davon.

2. Teil

Nachdem ich im ersten Teil von den eher häuslichen Genossen der südkarolinischen Fauna „berichtet“ habe, geht jetzt um das etwas weitere Umfeld. Also alles, was man auch noch in den Wohngebieten findet, allerdings nicht unbedingt direkt beim Haus. Manchmal aber schon. Zum Beispiel, weil es ganz gut fliegen kann. Oder schnell krabbeln.

Die folgenden Fotos sind von verschiedenen Gelegenheiten. Zum Teil aus der Magnolia Plantation (weil man dort viele der Viecher an einem Tag trifft, auf die man am eigenen Haus vielleicht ein paar Tage warten muss, und wir waren ja nur ein paar Tage dort …), zum Teil von der Schießerei bei John-Boy. Es kommt übrigens auch noch ein Teil nur mit Bildern aus der Magnolia Plantation; das wird dann eher was für Mutti (gnihihi).

Damit es wieder nicht zu lang wird und ich noch ein wenig Stoff für weitere Artikel habe, beschränke ich mich diesmal auf …

Insekten

Es gibt in South Carolina einen Haufen Insekten, die es bei uns nicht oder nicht in der Größe gibt. Die Kakerlaken hatten wir oben schon.

Mir sind verschiedene Arten Schmetterlinge, Bienen / Wespen / Hornissen aufgefallen. Und fiese Fliegen und Ameisen. Geschossen habe ich aber nur Libellen und leider nur eine Sorte Schmetterlinge, eine Art erdbewohnendes, stachelbewehrtes Fluginsekt und Spinnen – wobei Spinnen ja keine Insekten sind, ich weiß. Achja, eine Ameise habe ich auch anzubieten; ich glaube sogar es war eine Bullet-Ant (wohl eher nicht, obwohl sie auch so gross war)!

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Viecher in South Carolina, USA


Endlich habe ich den nächsten Teil meines sogenannten „Reiseberichts“ fertig.

Diesmal gibt es genaueres über die Viecher, die ich in SC, USA geschossen habe (mit der Knipse, bis auf die Schlange, die arme …) und die ein oder andere Geschichte dazu.

1. Teil

Häusliches, willkommen

In den USA scheinen die Leute weniger Katzen zu haben und mehr Hunde. Zumindest im Vergleich zu unseren Dorf. Fast jeder hat einen Hund, aber nur einer (John-Boy, der allerdings ca. 10 Meilen von der Zivilisation entfernt lebt) hatte eine Katze – eine Maine Coon mit namens Smoke-Dog … Ich habe auch sonst wenig Katzen gesehen, hier bei uns laufen die häufiger herum.

Der Hund von Greg und seiner Frau Joy (Nachbarn unseres Bekannten) musste kurz bevor wir ankamen eingeschläfert werden. Der andere Nachbar, Ryan, hatte auch einen Hund, der wirkte zwar ganz normal, war aber unberechenbar und somit bei unseren abendlichen draussen-sitz-Aktionen nicht dabei.

Zuerst also die Viecher mit denen man so im und um das Haus herum zu tun hatte. Zuerst wären da:

Natty. English Mastiff. A gentle giant.

Casey (KC), beim Barte des Travis.

Haus- und Schoßhund Natty (links). Zumindest glaubt sie, dass sie genauso auf jeden Schoß darf, wie Casey (KC, rechts), der Minischnauzer. Beides sehr angenehme Hausgenossen, wobei Natty eigentlich nichts im Haus zu suchen hat. Draussen und in der Garage ist genug Platz.

Der Nachbar von gegenüber (Greg) nannte sie immer liebevoll „Slobberface“ – ich glaube nicht, dass man das übersetzen muss.

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Charleston, SC – Reisebericht


Back again!

Einen Tag später als geplant (Flieger verpasst, so ein Pech aber auch …) sind wir (Fabse und ich) am 25.09. wieder im kalten (12,7°C – 55°F – brrr.) Westerwald angekommen. Mittlerweile friert es hier Nachts schon wieder.

Whoa, das waren saugeile 10 11 Tage in Summerville, SC, USA!

Vorschau (das werden wohl mehrere längere Artikel mit vielen Bildern, einer – der mit dem Schießen – ist so gut wie fertig):

  • Einen Haufen nette Leute kennen gelernt. Ein paar von denen möchte ich definitiv wiedersehen.
  • Wilde Tiere mit den dazugehörigen Geräuschen, die es hier bei uns nicht gibt. Im Freien. Einfach so. Von Alligator bis Zikade.
  • Wetter. Oh my Dog! Dieses Wetter. Wenn wir so ein Wetter in den drei Tagen Hochsommer hierzulande haben, schreiben wir uns alle „von“!
  • 2 Tage am Meer (26°C Wassertemperatur).
  • Ein paar richtige Waffen geschossen.
  • Amerikanisch Essen ohne Ende.
  • usw.

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