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SWR3 Feature über Freddie Mercury


Der ein oder andere wird gemerkt haben, dass ich auf Musik stehe.

Eine der Bands, die sicherlich Musikgeschichte geschrieben und mich stark beeinflusst haben, sind Queen. Und insbesondere Freddie Mercury, der seit gestern (24.11.2016) 25. Jahre tot ist. Außerdem noch Brian May, den ich nicht nur für seine Musik bewundere, sondern auch dafür, dass er „eigentlich“ Astrophysiker ist und vor relativ kurzer Zeit (2008) seine Doktorarbeit fertig geschrieben hat. Und das ist, was ein anglophoner als „genuinely nice and good guy“ bezeichnen würde.

SWR3 hat im Moment ein Feature auf ihrer Seite, das man auch direkt verlinken kann, dort finden sich 4 Videos von Queen. Wer auf Queen steht und nochmal Gänsehaut haben will, biddeschön (die Videoqualität ist „dokumentarisch“, der Sound ist Ok):

http://www.swr3.de/musik/Freddie-Mercury-25/-/id=47316/did=4225866/3m93hg/index.html

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Ed Sheeran …


… kennt man ja aus dem Radio, läuft ja hoch und runter. So weit, so langweilig.

Vor ein paar Monaten lief auf SWR3 so eine „Kurzdoku“ über ihn. Wenn ich mich recht erinnere, hatte ein Vater, der mit seiner Tochter auf einem seiner (Ed Sheerans) Konzerte gewesen war, sich über das „üble Playback“ geärgert. Und deswegen bei SWR3 angerufen.

Daraufhin haben die ihn (den Vater – und mich) über die Art und Weise, wie Ed Sheeran seine Live-Auftritte absolviert, aufgeklärt.

Er steht bei seinen Live-Konzerten alleine auf der Bühne. Keine anderen Musiker, kein Schlagzeug, keine Backgroundsängerinnen. Nur er, zwei Mikrofone, seine akustische Gitarre (mit Nylonsaiten).

Und seine Loop-Station. Er legt damit live auf der Bühne, zusammen mit dem Publikum (das erstaunlich treffsicher mitsingen kann), Spur über Spur. Gesang, Gitarre, Beatboxing.

Für den unbedarften Zuschauer und -hörer sieht das dann natürlich nach Playback aus, wenn er seine Gitarre auf die Seite legt und sie trotzdem „weiterschrammelt“. Weil ich das total spannend fand, habe ich mich mit ihm mal ein wenig beschäftigt (sprich: rumgegoogelt und geyoutubet usw.) – und was soll ich sagen.

Oh. My. Dog! Der Typ ist Live echt der Hammer. Quasi Rush (die auch mit solchen Techniken arbeiten, wenn sie live zugange sind) in einer Person. (Ich verlinke hier nicht auf den youtube Link aus meinem Artikel über Rush, weil der nicht mehr geht … es gibt aber auf youtube und anderswo genug Live-Material von Rush).

Ich muss ehrlich sagen, das ist ein außerordentlich außerordentlicher(sic!) Musiker … obwohl mir seine Musik vom Stil her nicht immer zusagt. Ich verbeuge mich tief! (Aber lass‘ den Falsett-Gesang sein! Und selbst Eminem konnte besser Rappen.)

Vielleicht bleibt dieser Link ja länger gültig, es ist ein guter Einstieg:

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Primzahlen und Facebook


… und SWR3.

Nein, nichts tiefgeistiges diesmal (jemals?), nur mal wieder albern.

Man kann ja bekanntlich Primzahlen durch nichts teilen, außer durch sich selbst, Eins und – neuerdings  – Facebook.

Ursprung war natürlich mal wieder der geniale Andreas Müller (Mann der tausend Stimmen) in seinem täglichen:

Tuten Gag! Furze Krage: Was ist eigentlich eine Zimprahl? ….
Oh, ich habe heute eine Zimprahl auf Bacefook tegeilt, gas ding auch!

der Urheber. Aber es geht, wie immer, besser, deswegen schreibe ich das so, wie es mir am besten gefallen hätte …

Was mich ein wenig schockiert hat, war die Bemerkung eines Kollegen auf „man kann auf Facebook Primzahlen teilen“, man „könnte auf Google auch ziemlich komplizierte Berechnungen machen lassen“.

Öhm.

PS.: Die Kategorie „Katzen“ ist dabei, weil es ohne sie nicht funktioniert.

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Peer Steinbrück


… bei SWR3:

… Schweigen ist Silber, Reden sind Gold.
(Quelle: SWR3 Musikredaktion)

Einfach genial.

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