Beiträge getaggt mit Wikileaks

WikiLeaks Spendenaufruf


[Updated]Ich habe letzte Woche einen halben Tag nur für WikiLeaks gearbeitet. Wer das nachmachen will, hier die Konto-Daten der Wau-Holland-Stiftung: Den Rest des Beitrags lesen »

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2 Kommentare

Das Video


Update: Himmelarsch, was sind da Widerlinge am Werk

Bei ca. 6:30 musste ich das erste Mal Kotzen:

„Nice, good shooting!“ „Thank you“.

„RPG“ bedeutet in diesem Fall Rocket Propelled Grenade.

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Zensur in Australien


Jungejunge, ich wußte gar nicht, daß die Aussies genauso kraß drauf sind, wie China, Burma und Nordkorea.

Das Gesetz zur „umfassenden Filterung des Internetverkehrs“, welches insbesondere deren WahrheitsKommunikations-Verhinderungs-Minister Stephen Conroy forciert, will Seiten sperren lassen, die

… Kinderpornografie, sexuelle Gewalt und detaillierte Anleitungen für Verbrechen oder Drogenmissbrauch enthielten.

D.h. wenn ich eine Detektivgeschichte veröffentliche, eine Reportage über unsere hier im Dorf im Sommer alle anderthalb Wochen stattfindenden Besäufnisse, oder die Bedienungsanleitung für einen Zigarettenautomaten, laufe ich Gefahr, daß ich zensiert werde (nicht ich; ich bin ja kein Australier). Good-by Erowid, Wikileaks, Google, Internet, Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit, Demokratie.

Quote SPON:

Dass es den Zensoren um mehr als die Verbannung von klar illegalen Inhalten geht, vermuteten Kritiker, als im März 2009 eine Vorabversion einer Sperrliste im Netz auftauchte. Die Links führten zur Hälfte zu Online-Casinos, YouTube und diversen Porno-Sites.

Öorks!

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Ein Kommentar

Liebes Tagebuch …


… ich krieg mich kaum noch ein. Gnihihi.

Wikileaks hat die „Dissertation“ von Kent Hovind, diesem irren Young-Earth-Kretinisten aus den USA veröffentlich. Es scheint sich um eine Vorabfassung zu handeln, es sind noch ein paar Platzhalter und arg offensichtlich dumme Wieder- und Wieder- und Wiederholungen drin, aber alles in allem ist diese – äh – Schrift, nunja, auf dem Niveau eines 10-Jährigen.

Hello, my name is Kent Hovind

Es gibt ja, auch in meinem Umfeld, Dissertationen die das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt wurden. Aber dieses „Machwerk“ ist noch nichtmal die armen Elektronen wert, die beim Scannen draufgegangen sind – naja, vielleicht haben die sich wenigstens genauso amüsiert wie ich ….

Ich verzichte mal auf Zitate und verlinke direkt (solange der Link hält). Zum Querlesen braucht’s ca. 1 – 2 Stunden, die Zeit sollte sich der humoristisch interessierte Leser durchaus nehmen, finde ich …

Boah, ist der Typ simpel gestrickt.

[Update] auf Wikipedia war gerade die Tag-Line „Mein Beitrag ist gering, aber meine Unterstützung kommt von Herzen“. Selten hat dort ein Spendenaufruf besser zum Artikel gepasst:

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