Archiv für die Kategorie Medien

Tool – 2016 (bootleg?)


[Update am Ende]

Oha! Das fängt ja schonmal mit einer starken Ansage an: No Quarter, (c) Led Zeppelin (Sound ist möglicherweise eher dokumentarisch, ich höre das über den Laptop, meine Endstufe ist gestorben):

[Update hier]:

Ich habe das Video jetzt durch, es ist ein geiles Konzert. Mir ist aber gerade eins klar geworden: Ich war schon einmal auf einem Tool-Konzert! Irgendwann in den 1990-ern. Eine Zeit, an die ich mich wenig bis kaum erinnern kann. Außer, dass ich mit meinem Studium 1992 fertig geworden bin…

Das Farbschema war damals Violett über Rot und Blau bis zu Weiß. Genial auf den „gefältelten“ Vorhang hinter der Bühne aus verschiedenen Winkeln projiziert.

Und wenn ich mir Maynard James Keenan angucke, wie er sich mittlerweile im dunklen Bereich im Hintergrund der Bühne absingt, hoffe ich inständig, dass er nicht der Nächste ist, den man an einem Strick hängend nach einem Konzert auffindet.

Hier ein Video aus der Zeit. Damals konnte er sich noch in’s Rampenlicht stellen und singen.

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Aus aktuellem Anlass: Toxoplasma


Toxoplasma ist / war eine deutsche Punkband, die zu meiner Oberstufenzeit (mitte der 80er des letzten Jahrtausends) relativ angesagt war.

Es ist Deutsch in Kaltland (Direktlink):

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Eröffnung der Elbphilharmonie …


… oder kurz und nordisch: „Elphi“. Wird sich wohl unter diesem Namen einprägen.

Der Festakt vom 11. Januar zur Eröffnung wurde live und in 3D 360-Grad (Farbe reicht ja heute nicht mehr) auf youtube gestreamt und ist auch im Nachhinein noch abrufbar. Wenn man sich das ansehen und -hören will, macht es Sinn, sich durch die musikalischen Beiträge aus dem dankenswerterweise in der Beschreibung verlinkten Programm zu klicken. Und bitte nicht über irgendwelche Computer-Lautsprecher hören. An die Hifi-Anlage anschließen (falls nicht eh dauerhaft verbunden, wie bei mir) und genießen!

Wenn man (wie ich) über eine Internet-Verbindung mit ca. 32 MBit/s verfügt, kann man sich das sogar in 4k-Auflösung (und 3D 360°) angucken. Mein Laptop schafft das aber mit seiner Grafik nicht. HD-Auflösung (1440s) schafft er aber. Mit Betonung auf „schaffen“.

Wirklich wunderbar. Ich glaube, die Akustik im Saal ist so geworden, wie „geplant“ (bzw. simuliert).

Das Schöne an dem 360° Stream ist, dass man sich, gerne auch mal aus der Nähe, die Leute im Publikum anschauen kann.

Es scheint aber ein „Riss“ durch’s Publikum zu gehen, offensichtlich waren das keine 3D 360° – Kameras, sondern das Panorama wurde aus mehreren Kameraaufnahmen zurechtgerechnet; dafür ist es allerdings sehr gut gelungen:

elphi-360-fehler

Es geht ein Riss durch’s Publikum, genau in der Mitte dieses Screenshots (youtube)

Außerdem hat mich die trotz aller installierten ultramodernen Technik die seit eh und je bewährte Tradition der Partitur Notenblätter aus Papier, so richtig zum Umblättern, fasziniert:

Was da so weiß leuchtet sind die Notenblätter der Musiker

Was da so weiß leuchtet sind die Notenblätter der Musiker

 

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Werbung im „Internet“ (WWW)


Disclaimer: Dieses Blog wird in keinerlei Weise von irgendjemandem gesponsert, außer, dass es mir von WordPress (interessant: ich habe „W_ordpress“ ohne Binnenmajuskel-„P“ geschrieben) kostenlos zur Verfügung gestellt wird, das wird sich auch nicht ändern; ich verdiene in meinem regulären Job genug und betreibe das Blog nur zum Spaß.

Im Folgenden kommt aber irgendwann ein Screenshot einer Anzeige, der so wirken könnte, als würde ich hier für etwas werben. Dem ist nicht so, das ist ein Screenshot, also quasi ein Zitat.

Nachdem das geklärt ist, also los:

Ich surfe normalerweise im Web mit dem Firefox und einem bekannten Adblocker. Ein paar Seiten (z.B. heise und die Süddeutsche, die meisten Blogs) benutze ich aus verschiedenen Gründen (die Werbung ist nicht nervig, blinkt nicht rum und solche Sachen, außerdem möchte ich diese Seiten unterstützen, weil sie mir etwas bringen) ohne Adblocker. Seiten, die mir den Akku leer saugen, weil ständig Animationen laufen, benutze ich nur, wenn sie auch mit Adblocker funktionieren.

Jetzt habe ich in den letzten Wochen zweimal folgende Vorgehensweise im Web an den Tag gelegt:

  1. Ich interessiere mich für ein konkretes Produkt (nicht unbedingt auf einen Hersteller fokussiert).
  2. Ich google danach und folge – entgegen meiner normalen Praxis – auch schon mal den gesponserten Links auf den ein oder anderen Hersteller eines solchen Geräts. Ich gucke mich auf deren Seiten um, informiere mich über die Eigenschaften.

Den Rest des Beitrags lesen »

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SWR3 Feature über Freddie Mercury


Der ein oder andere wird gemerkt haben, dass ich auf Musik stehe.

Eine der Bands, die sicherlich Musikgeschichte geschrieben und mich stark beeinflusst haben, sind Queen. Und insbesondere Freddie Mercury, der seit gestern (24.11.2016) 25. Jahre tot ist. Außerdem noch Brian May, den ich nicht nur für seine Musik bewundere, sondern auch dafür, dass er „eigentlich“ Astrophysiker ist und vor relativ kurzer Zeit (2008) seine Doktorarbeit fertig geschrieben hat. Und das ist, was ein anglophoner als „genuinely nice and good guy“ bezeichnen würde.

SWR3 hat im Moment ein Feature auf ihrer Seite, das man auch direkt verlinken kann, dort finden sich 4 Videos von Queen. Wer auf Queen steht und nochmal Gänsehaut haben will, biddeschön (die Videoqualität ist „dokumentarisch“, der Sound ist Ok):

http://www.swr3.de/musik/Freddie-Mercury-25/-/id=47316/did=4225866/3m93hg/index.html

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Ed Sheeran …


… kennt man ja aus dem Radio, läuft ja hoch und runter. So weit, so langweilig.

Vor ein paar Monaten lief auf SWR3 so eine „Kurzdoku“ über ihn. Wenn ich mich recht erinnere, hatte ein Vater, der mit seiner Tochter auf einem seiner (Ed Sheerans) Konzerte gewesen war, sich über das „üble Playback“ geärgert. Und deswegen bei SWR3 angerufen.

Daraufhin haben die ihn (den Vater – und mich) über die Art und Weise, wie Ed Sheeran seine Live-Auftritte absolviert, aufgeklärt.

Er steht bei seinen Live-Konzerten alleine auf der Bühne. Keine anderen Musiker, kein Schlagzeug, keine Backgroundsängerinnen. Nur er, zwei Mikrofone, seine akustische Gitarre (mit Nylonsaiten).

Und seine Loop-Station. Er legt damit live auf der Bühne, zusammen mit dem Publikum (das erstaunlich treffsicher mitsingen kann), Spur über Spur. Gesang, Gitarre, Beatboxing.

Für den unbedarften Zuschauer und -hörer sieht das dann natürlich nach Playback aus, wenn er seine Gitarre auf die Seite legt und sie trotzdem „weiterschrammelt“. Weil ich das total spannend fand, habe ich mich mit ihm mal ein wenig beschäftigt (sprich: rumgegoogelt und geyoutubet usw.) – und was soll ich sagen.

Oh. My. Dog! Der Typ ist Live echt der Hammer. Quasi Rush (die auch mit solchen Techniken arbeiten, wenn sie live zugange sind) in einer Person. (Ich verlinke hier nicht auf den youtube Link aus meinem Artikel über Rush, weil der nicht mehr geht … es gibt aber auf youtube und anderswo genug Live-Material von Rush).

Ich muss ehrlich sagen, das ist ein außerordentlich außerordentlicher(sic!) Musiker … obwohl mir seine Musik vom Stil her nicht immer zusagt. Ich verbeuge mich tief! (Aber lass‘ den Falsett-Gesang sein! Und selbst Eminem konnte besser Rappen.)

Vielleicht bleibt dieser Link ja länger gültig, es ist ein guter Einstieg:

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Ein Kommentar

System Of A Down …


… live in Armenien. Ich hab’s gerade erst angefangen, aber SOAD ist geil und alle Bandmitglieder sind armenischer Abstammung. Der Sound saugt ein wenig, vielleicht wirds ja noch besser.

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